Die SPD-Sommerschule öffnet ihre Pforten

Erstellt von Joachim Bäumer |

Sechs interessante Termine warten auf Besucherinnen und Besucher. Die Fraktion bittet um Anmeldung.

Die traditionelle Sommerschule der SPD-Ratsfraktion geht in die nächste Runde. An sechs Terminen laden die Sozialdemokraten dazu ein, besondere Orte unserer Stadt neu oder auch von einer ganz anderen Seite kennenzulernen.

„Wir freuen uns, dass wir dank sinkender Inzidenzwerte auch wieder vor Ort mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen können, auch wenn wir noch Vorsicht walten lassen müssen“, erklärt die Fraktionsvorsitzende Sonja Bongers. So lässt es sich nicht vermeiden, in diesem Jahr bei allen Veranstaltungen die Besucherzahl zu begrenzen – Oberhausens Sozialdemokraten freuen sich, zu jedem Termin bis zu 30 Besucherinnen und Besucher begrüßen zu können.

Deshalb werden die interessierten Teilnehmerinnen und Teilnehmer grundsätzlich gebeten, sich bei der Ratsfraktion am besten schriftlich per E-Mail oder aber telefonisch anzumelden.

E-Mail: buero(at)spd-fraktion-oberhausen.de

Telefon: (0208) 825 2104

 

Dies sind die Termine im Einzelnen:

21. Juli, 16 Uhr: Neues aus dem Revierpark Vonderort

Osterfelds Bezirksbürgermeister Thomas Krey nimmt die Besucherinnen und Besucher mit auf eine Tour durch das beliebte Naherholungsziel. (Treffpunkt: vor dem Solebad des Revierparks, Bottroper Straße, 46117 Oberhausen)

23. Juli, 16 Uhr: 25 Jahre Centro in Oberhausen – wohin geht die Reise?

Am 12. September 1996 öffnete das Centro seine Pforten. Das anstehende Jubiläum bietet eine gute Gelegenheit, sowohl zurück als auch nach vorne zu blicken. Die Fragen an Centro-Manager Marcus Remark und sein Team dürften unseren Besucherinnen und Besuchern wohl kaum ausgehen. (Treffpunkt: Außen am Zugang zur Coca-Cola-Oase)

28. Juli, 16 Uhr: Die WBO rüsten sich für die Zukunft

Jede und jeder weiß, dass die WBO morgens die Mülltonnen abholt. Und sonst? Noch eine Menge mehr. Über das weite Aufgabenfeld der Wirtschaftsbetriebe Oberhausen, den Umbau des Wertstoffhofs und die Zukunft des Unternehmens werden wir an diesem Nachmittag tiefe Einblicke gewinnen können. (Treffpunkt WBO Betriebshof, Buschhausener Str. 149, 46049 Oberhausen)

4. August, 16 Uhr: (K)eine Zukunftsmusik: Das bringt der Betuwe-Ausbau

Dass viel mehr Güterverkehr von der Straße auf die Schiene verlegt muss und sollte, ist allgemein akzeptiert. Was bedeutet dies aber für die betroffenen Gemeinden und Städte vor Ort, wenn das Eisenbahnnetz ertüchtigt und ausgebaut wird? Der umweltpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Manfred Flore, wird dies bei unserem Ortstermin in Sterkrade erklären, Fragen werden selbstverständlich auch beantwortet.  (Treffpunkt: Bahnhof Sterkrade, Ausgang Neumühler Straße) 

11. August, 16 Uhr: Ein Glückauf der Zukunft: die Zeche Alstaden

Mehr als 110 Jahre wurde in Alstaden Kohle gefördert, Anfang der 1970er Jahre wurde der Betrieb der Zeche Alstaden eingestellt. Heute bieten die renovierten Räumlichkeiten des ehemaligen Schacht 1 Platz für Kultur und Veranstaltungen tief im Westen Oberhausens und auch mit Hilfe von Geldern der NRW-Stiftung soll dort noch mehr entstehen. (Treffpunkt: vor dem Zechengebäude, Solbadstraße 53, 46049 Oberhausen; Achtung: hier müssen wir aus Kapazitätsgründen die Teilnehmerzahl auf 20 Personen begrenzen)

18. August, 17.30 Uhr: Corona und der Sport: Wie Vereine getroffen sind

Bevor wir zum Ende der Veranstaltung alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum Grillen und auf das eine oder andere Getränk einladen, blicken wir noch einmal zurück und gleichzeitig nach vorne: Unser sportpolitischer Sprecher Dietmar Look, seines Zeichens auch Vorsitzender des Vereins Hibernia Alstaden, wird mit seinem Schatzmeister auf der Sportanlage an der Kuhle erklären, was die direkten Folgen der Pandemie – zum Beispiel der Ausfall von Turnieren und damit Einnahmen – für einen kleinen Verein bedeuten. (Treffpunkt: Auf der Sportanlage Kuhle, Bürgerstraße, 46049 Oberhausen)

Zurück
Lange ist's her: Coronabedingt liegt die letzte SPD-Sommerschule nun gut zwei Jahre zurück, damals besuchten die Sozialdemokraten auch das Quartiersbüro im Rolandshof, Caritasdirektor Michael Kreuzfelder (rechts) informierte.